Projekte

Hotel Royal Savoy – Schweiz

THE ROYAL LIFESTYLE – AB 2015 WIEDER FÜR SIE DA

Internationale Klasse und unverwechselbarer Stil seit 1906, modernste 5-Sterne Luxus ab 2015 – mit dem legendären Gebäude und dem ergänzenden Neubau schreibt das Royal Savoy Hotelgeschichte. Es entstehen 200 luxuriöse Zimmer und Suiten, grosszügige Business Räumlichkeiten, ein exklusives Terrassen-Restaurant, eine Lobby-Lounge sowie eine Cigar-Lounge und ein umfassender Spa-Bereich. Die Planung der Räumlichkeiten übernimmt Interiors Berlin.

Vielen Dank an MKV Londen für die Bereitstellung der Bilder.

Grand Hotel Heiligendamm

Heiligendamm ist der älteste Seebadeort Deutschlands und Kontinentaleuropas, bereits 1793 erfolgte die Gründung. Der Ort wird aufgrund der von der See aus sichtbaren weißen Häuserreihe in Strandnähe auch die „Weiße Stadt am Meer“ genannt. 2004 wurde Heiligendamm als Seeheilbad anerkannt. Durch den G8-Gipfel in Heiligendamm im Juni 2007 erlangte der Ort internationale Bekanntheit.

Nach der Insolvenz des Grand Hotel Heiligendamm im Februar 2012 wurde es im Juli 2013 von dem Hannoveraner Steuerberater Paul Morzynski erworben, der den Hotelbetrieb fortführen und das Hotel vorsichtig um- und ausbauen will.

Seit 2013 wird das gesamte Ensemble behutsam neu – und umgestaltet. Bis 2015 sollen alle öffentlichen Bereiche wie Restaurants , Bas , die Lobby und der 1500m² große SPA – Bereich ein Facelift erhalten.

IB Schirmer hat die LP 1-5 für das gesamte Bauvorhaben übernommen.

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Klimahaus Bremerhaven

Die Welt auf 5000 Quadratmetern


Hitze, Eiseskälte, drückende Luftfeuchtigkeit: Ein neues Museum in Bremerhaven macht das Weltklima zum Erlebnis.

Und doch hat Längengrad acht Grad Ost nun etwas, das ihn von seinen restlichen 359 Kollegen unterscheidet. Er ist in Bremerhaven auf knapp 5000 Quadratmetern komprimiert worden. Im “ Klimahaus Bremerhaven 8 Grad Ost“, das unter der passenden Postadresse „Am Längengrad 8“ zu finden ist, können Besucher an einem Tag die virtuelle Linie bereisen und verschiedene Klimazonen erleben.

Los geht es in Bremerhaven, wo der achte Längengrad genau durchs Klimahaus läuft. Die 115.000-Einwohner-Stadt verlässt man auf Bahnschienen. Ziel ist ein Schweizer Bergbauernhof, der durch abschmelzende Gletscher bedroht wird. Von der Schweiz geht es dann über eine Kräuterwiese auf Sardinien in die nigerianische Hitze. Auf die Akazie in dem 200-Quadratmeter-Raum fällt alle zwölf Minuten ein Tropfen Wasser. Das entspricht dem Niederschlag in der Wüstenrealität. Tropisches Klima gibt es ein paar Meter weiter im Kameruner Dschungel. Die Luftfeuchtigkeit beträgt 80 Prozent. Es ist 30 Grad warm.

Der Weltenbummler im Klimahaus geht wieder nur ein paar Meter, die in der Realität rund 10.000 Kilometern entsprechen – und erlebt dann einen Temperatursturz von 48 Grad. Im Klimahaus, dessen Ausstellungsdesign die Hamburger Agentur Kunstraum GfK entwickelt hat, sind auch die Eismassen der Antarktis keine Attrappe.

Bevor man sich erkältet, geht es ab nach Samoa. Das Wasser des Pazifiks ist still. Auf der Insel sind 98 Prozent der Bevölkerung Christen. Aber die Kirche verfällt. Die Bewohner des Dorfes sind vor dem steigenden Meeresspiegel geflüchtet.

Und dann? Ausgerechnet Alaska. Die Endlosigkeit der Tundra lässt sich auch in einem begrenzten Raum wie dem Klimahaus inszenieren. Hinter dem Horizont Alaskas liegt dann die deutsche Hallig Langeneß, die letzte Station vor der Rückkehr nach Bremerhaven. Es geht wieder um steigende Meeresspiegel. Der Längengrad-Reisende steht auf einem Hügel. Um ihn herum wird eine Sturmflut inszeniert. Das Wasser steigt. Wer keine nassen Füße bekommen will, muss mit den Mitreisenden auf Tuchfühlung gehen.

Das Klimahaus ist ein Spektakel. Die Inszenierungen, mit Bühnentechnik und Theaterkulissen umgesetzt, zeigen, wie Menschen an verschiedenen Orten dem Natugeschehen ausgesetzt sind. Alle reden vom Klima und dessen Veränderung. In dem neuen Museum in Bremerhaven geht es ums Erleben und die Mechanismen der Natur. 70 Millionen Euro kostet der insgesamt 18.800 Quadratmeter große Bau das Land Bremen und die Stadt Bremerhaven.

Schloss am Meer

Das traditionsreiche „ Schloss am Meer“ in Kühlungsborn  – ein ehemaliges kleines Familienhotel mit jahrelangem Leerstand – wurde von IBS in allen Leistungsphasen planerisch übernommen . Es sollte ein ****superior Hotel mit Restaurant , 27 individuellen Zimmern , exclusiven Suiten im Dach und kleinem Wellnessbereich entstehen . Bei Begutachtung wurde schnell klar , dass hier eine komplette Kernsanierung mit Sanierung von Dach und Fassade notwendig wurden . Nach alten Bildern und Dokumenten wurden die verzierten Holzbalkone  wieder  erneuert und eine Orangerie als Anbau nach historischem Vorbild geplant. Dem Hotel angeschlossen wurde die „Villa Rheingold“ mit acht Luxus – Appartements. IBS hat für die Villa die komplette Inneneinrichtung übernommen.

Das benachbarte „Hansahaus“ -ein ehemaliges Kurhotel mit vierzig Zimmern – wurde von IBS im Entwurf um einen Anbau mit sechs Maisonetten , einem Restaurant und einem großzügigen Schwimmbad mit Wellness- Areal erweitert. Das Hansahaus sollte nach Fertigstellung dem „Schloss am Meer“  angegliedert werden.

Ein Neubau mit zwanzig Appartements vervollständigen das Ensemble .

Eröffnung des „Schloss am Meer“ 2010 , LP 1-9

Eröffnung „ Villa Rheingold“ 2011, Inneneinrichtung

Neubau „Villa Siegfried“ in progress,

Eröffnung „ Hansahaus „ in progress, LP 1-5

weitere Projekte

Von 2007 – 2014 wurden mehrere Privatresidenzen , individuelle Restaurants  und Teilbereiche von Hotels  im Innenausbau entworfen, geplant und ausgeführt.

Hier sind einige Impressionen der Entwürfe :

  • Entwurf Privatresidenz , Villa am Schweriner See , Bauherr Flemming , 2009
  • Entwurf Privatresidenz Berlin / Buch , Bauherr anonym, 2012
  • Entwurf Privatresidenz „ Villa Warenberg“ , Potsdam 2014-
  • Entwürfe zum Mariott „Renaissancehotel“ Wien / Austria